Solange ich Kind war, habe ich Dinge kaputt gemacht. Spielsachen, Trinkgläser, ein äußerst unglückliches Szenario, welches sich aus einer wackeligen Blumenvase und verbotenem Ballspiel im Kinderzimmer zusammensetzte, führte einst sogar zum Wasserschaden an einem Röhrenfernseher.
Es waren andere Zeiten. Die Spielsachen bestanden noch nicht ausschließlich aus Halbleitern und Kinder allein mussten die Konsequenzen aus von Kindern verursachten materiellen Schäden tragen.
So etwas wie Materialermüdung gab es nicht, nur eine unzureichend ausgeprägte Sensibilität im Umgang mit stoßempfindlichen Gütern, und unter keinen Umständen wären die Eltern aus der Zeit meines Heranwachsens auf die Idee gekommen, uns der Lehren zu berauben, die wir aus den Folgen mangelnder Vorsicht hätten ziehen können, indem sie einem stressgeplagten Handelsvertreter mit geharnischten Anschuldigungen wegen angeblicher Produktions- und Serienmängel den Tag verderben.
Es war eine gute Zeit.